Dressurpferd

[Turnierbericht Claudia] Ein schöner Tag in Egelsbach – Endlich eine 6er-Note!

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Hallo ihr lieben,

am Samstag war ich mit Dragon auf dem Reitturnier in Egelsbach, wo ich zwei A-Dressuren geritten bin.

Freitag

Ausritt
Ausritt am Freitag

Eigentlich fing das schöne Wochenende schon am Freitagabend an, als wir Mädels noch einmal eine gemeinsame Runde ins Gelände geritten sind und Conny und Lara mir bei der Turniervorbereitung halfen. Wir holten uns beim Rewe etwas zu Essen und einen Sekt und begannen Dragon zu waschen und einzuflechten und die Sachen zu putzen. Lara und Conny waren so klasse, dass sie bis zum bitteren Ende mit mir gemeinsam um 23 Uhr den Stall zugemacht haben. Es war ein toller Abend!

Samstag

Am Samstag klingelte um 4 Uhr in der Früh mein Wecker. Ich machte mich fertig und fuhr in den Stall um die Pferde zu füttern. Als ich um viertel nach Fünf im Stall ankam, haben die Pferde alle noch geschlafen. Dies war eindeutig ein Zeichen, dass ich wieder viel zu früh raus musste.

Nachdem ich Dragon fertig gemacht habe kam dann Conny. Denn Conny ist gefahren und hat mir auf dem Turnier geholfen.

eingeflochten

Wir fuhren rechtzeitig los, da wir nicht genau wussten, wo der Turnierplatz war und sichergehen wollten, dass wir genügend Zeit haben. Tatsächlich war morgens eine Vollsperrung auf der Autobahn. Wir hatten aber Glück. Denn als wir losfuhren wurde die Vollsperrung gerade aufgehoben. Dragon ging mit wenig Hilfe auch gut auf den Hänger. Bei ihm ist das komisch. Er läuft nicht alleine rein, aber wenn man ihn ein bisschen schiebt, geht er in den Hänger, als ob nichts wäre.

Auf der Fahrt zum Turnier stand Dragon super. So kamen wir dann auch ohne Probleme pünktlich am Turnierplatz an, suchten uns einen schönen Parkplatz und hatten sogar noch Zeit für einen Kaffee bzw. eine Cola.

Leider habe ich in Bezug auf Frisuren zwei linke Hände. Daher konnte ich mir heute Morgen nicht schon alleine meine Turnierfrisur machen und hoffte darauf, dass Conny mir meinen Dutt flechten würde. Dumm ist dann nur, wenn es auch die Turnierbegleitung nicht kann. Also fragten wir vor Ort zwei liebe Mädels, die mir dann meinen Dutt machten und mir noch sagten, wie ich ihn mir das nächste Mal auch alleine machen könnte. Ich werde in der nächsten Woche also beim DM einkaufen gehen. Mädels, vielen Dank nochmal dafür, denn der Dutt hat beide Prüfungen problemlos überstanden.

braver_Goldschatz
Kurz vor dem Satteln

Anschließend gingen wir zum Hänger zurück, um Dragon fertig zu machen. Die vorläufige Starterliste war schon im Internet, und so wusste ich, dass ich als 8 „Starterin“ in der 4. Abteilung reiten würde; leider hinten.

A-Dressur A1

Beim Abreiten ließ ich mir viel Zeit beim Schritt reiten und legte Wert darauf, dass Dragon den Hals etwas fallenlässt. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass wenn er schon im Schritt nachgibt, die ganze Reiterei anschließend viel besser gelingt.

Abreiten

Als die Prüfung begann trabte ich ihn locker ab und galoppierte am langen Zügel. Auch hier schaute ich, dass Dragon sich etwas dehnt und im Hals nachgibt. Beim Abreiten überraschte mich dann auch Danny, die mir in der ersten Prüfung die Daumen drücken wollte. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Da es bereits recht warm war, wollte ich Dragon nicht gleich müde machen und arbeitete auf dem Abreiteplatz kaum. Erst zwei Paare vor mir nahm ich die Zügel auf und arbeitete kurz im Aussitzen. Ich habe mir fest vorgenommen, bei diesem Turnier nicht aufgeregt zu sein und darauf zu achten auch wirklich zu reiten. Dass mit der Aufregung gelang mir leider nicht. Denn sie schlich sich kurz vor dem Start doch wieder ein.

warmreiten

Kurz vor der Prüfung (ich war schon auf dem Vorbereitungsviereck) erfuhr ich, dass ich eine Reiterin aufgrund des parallel verlaufenden Springens nach hinten verschoben wurde und ich so nun doch vorne reiten würde. Das freute mich natürlich sehr, auch wenn ich gerne gewusst hätte wie das mit Dragon an zweiter Position funktionieren würde.

Übrigens fand ich das Vorbereitungsviereck in Egelsbach super. Denn der Reitverein hatte neben dem eigentlichen Dressurviereck ein weiteres Dressurviereck aufgebaut, auf dem wir dann kurz vor der Prüfung reiten konnten.

Vorbereitungsplatz

Dort schauten meine Mitreiterin und ich auch, wie das mit dem hintereinander Reiten klappt.

Dann waren wir schon dran.

Das Aufreiten war gut. Denn Dragon stand geschlossen und brav. Lediglich der Kopf wackelte ein bisschen. Beim Anreiten passierte uns nach der Ecke leider ein Patzer. Ich wollte es gut machen und tief in die Ecken reiten, Dragon dachte, er solle da drüber springen. Ich konnte es gerade noch verhindern, dass er nicht das Viereck verlässt. Ich sollte das mit ihm irgendwo mal üben, da es mir nun bereits fast zum zweiten Mal passierte.

Volte

Während der Dressur hatte ich eigentlich ein gutes Gefühl. Ich hatte ihn einigermaßen geschlossen und vor mir. Ich merkte auch, dass die Hinterhand aktiv war. Leider waren wir nur für unsere Mitstreiterin viel zu schnell. Dragon selbst lief jedoch gar nicht so eilig, sondern nur fleißig. Da ich ihn aber noch nicht so setzen kann und er eine wahnsinns Übersetzung hat, wurde der Abstand immer größer und größer und größer. So kam es dann, dass ich bereits mit der Galopptour fertig war und durch die ganze Bahn wechselte, während meine Mitstreiterin noch auf dem Mittelzirkel galoppierte. Da ich ihr aber nicht die Dressur versauen wollte, hielt ich Dragon zurück und ließ sie gewähren.

Trabverstärkung

Nach dem Aufreiten und Grüßen (Dragon stand wieder geschlossen) war ich richtig happy. Ich war stolz auf Dragon, dass er seine Aufgabe so gut gelöst hat und hatte auch ein besseres Gefühl, als in den letzten Aufgaben in Griesheim. Ich rechnete eigentlich mit einer 6er Note. Die Note des Richters gab mir jedoch einen Dämpfer. Denn es wurde wieder nur eine 5,8. Geärgert habe ich mich allerdings nur ein bisschen, da ich mit Dragon wirklich zufrieden war. Mir ist ja klar, dass ich keine Wunder erwarten kann, der er ja noch auf dem Weg der Ausbildung ist und wir mit der Anlehnung immer unsere Probleme haben. Ich wusste auch, dass das Tritte verlängern nicht so pralle war. Also wartete ich auf das Protokoll und schaute mir direkt die Videos an, die Conny und Danny von mir gemacht haben. Und siehe da, die Note war gerechtfertigt, auch wenn die Mädels natürlich aus Solidarität behauptet haben, sie hätten mit einer besseren Note gerechnet. Denn in dem Video sah man, dass die Anlehnung weniger konstant war, als ich dachte. Mal war Dragon zu eng, mal zu tief usw. . Dennoch freute ich mich über die Aufgabe, da es ganz klar „nur“ die Anlehnung war. Und so stand es auch im Protokoll: Die Trabverstärkung war nicht so gut, meine Beine solle ich etwas ruhiger halten und die Anlehnung verbessern. Andere Kritikpunkte waren nicht herauszulesen. Alles in allem ein faires Protokoll mit einer fairen Einschätzung, die sich in der Note wiederspiegelt.

2 Stunden warten

Gras_fressen

Die zweite Prüfung begann dann erst um 12:15 Uhr mit einer 15-minütigen Verspätung. Wir hatten also fast 3 Stunden Zeit. Also gingen wir mit Dragon grasen, brachten ihm Wasser und stellten ihn anschließend noch mal auf den Hänger, um uns auf dem Hauptplatz etwas umzusehen, auf dem gerade das A-Stilspringen nach Standardanforderungen lief. Auf diesem Turnier stand Dragon das erste Mal eine längere Zeit alleine auf dem Hänger, wo auch die Klappe hinten auf war. Ich hatte natürlich keine Ruhe und ging ständig zu ihm. Natürlich war meine Unruhe völlig unbegründet, denn Dragon stand ganz entspannt und seelenruhig auf dem Hänger und mümmelte sein Heu.

grasen

Dressurreiter A – RA1/2

Die nächste Prüfung war eine Dressurreiter A. Bei dieser Prüfung war ich laut Aushang achtes Paar und würde hinten reiten. Als ich dann jedoch das Pferd sah, mit dem ich hätte in einer Prüfung reiten sollen, befürchtete ich Schlimmes. Doch auch bei dieser Prüfung meinte es jemand gut mit mir. Denn eine Starterin hat ihren Start zurückgezogen, sodass ich nun doch vorne reiten durfte.

Mitteltrab

Beim Abreiten war Dragon super. Er lief viel lockerer, als in der ersten Prüfung und war von Beginn an bei mir. Dann kam auf einmal ein freilaufendes Pferd auf den Abreiteplatz geschossen. Das war das erste und einzige Mal, wo sich Dragon etwas erschrak. Die Worte „Ohh man, jetzt ist meiner ganz aufgekratzt. Den muss ich jetzt erst mal wieder locker kriegen.“, musste ich, anders als ein Mädel auf dem Abreiteplatz, Gott sei Dank nicht in den Mund nehmen. Denn Dragon machte einfach sein Ding weiter.

Auch dieses Mal ritt ich Dragon nur am langen Zügel locker und achtete darauf, dass er seinen Hals fallen lässt. Gearbeitet habe ich ihn erst 1,5 Paare vor uns. Bei 30°C wollte ich Dragon auch nicht zu viel zumuten. Schließlich ist er ja schon eine Prüfung gegangen. Und Dragon ist einfach auch noch nicht so kräftig, dass er viel Arbeiten vor der eigentlichen Prüfung durchhält. Ich wollte nicht, dass er in der Prüfung die Kraft verliert.

Mittelschritt

In der Dressurreiterprüfung selbst merkte ich dann, dass ich nicht mehr ganz so konzentriert war, wie in der ersten Aufgabe. Ich meinte auch zu merken, dass auch Dragon schon etwas kaputt war. Das kann natürlich auch täuschen. Ich machte jedenfalls doch einige Fehler. So bekam ich teilweise keinen Zug zum Gebiss und hatte Dragon vom Gefühl her nicht ganz so gut vor mir. Durch den fehlenden Zug nach vorne wurde auch die Anlehnung schlechter und er schnickte zwei, drei Mal mit dem Kopf. Beim Aufreiten auf die Mittellinie war ich zwar mit Dragon mehr als zufrieden, denn für seine Verhältnisse lief er auch die zweite Prüfung richtig klasse, doch über meine Fehler ärgerte ich mich. Da vom Gefühl her die zweite Prüfung schlechter war, als die erste, rechnete ich mit einer 5,6, hoffte aber doch irgendwie auf eine 6,0. Und dann wurde meine Note an die Tafel geschrieben. Es war eine 6,6! Meine erste Reaktion: Ich fragte, ob sie die Schreiberin die Noten vertauscht habe und dann freute ich mich wie ein Honigkuchenpferd, lobte Dragon und küsste ihn auf den Hals. Endlich eine 6er-Note! Das hat sich Dragon sooo sehr verdient! Vor allen Dingen heute, wo er den ganzen Tag ein richtiger Goldschatz war!

Dressurpferd

Als ich mir danach das Video angesehen habe, musste ich jedoch feststellen, dass es der Richter wirklich gut mit uns gemeint hat. Meiner Einschätzung nach hätte er mir nicht eine solch hohe Note geben müssen. Eine 5,8 oder 6,0 wären auch fair gewesen.

Fazit zu den Dressuren

Doch ganz unabhängig von der Note war ich mit Dragon heute mehr als zufrieden. Denn man sollte den aktuellen Ausbildungsstand nicht aus den Augen verlieren. Ich fahre ja nicht mit dem Ziel aufs Turnier die Dressur zu gewinnen, sondern lediglich um jetzt schon mal ein paar Erfahrungen zu sammeln. Diese Saison ist für uns eine Trainingssaison; sowie für Dragon als auch für mich. Mir ist klar, dass wir noch viele Sachen, gerade die Anlehnung und die Durchlässigkeit verbessern müssen, doch ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Meiner Einschätzung nach haben wir auch die Chance mal ein Schleifchen abzubekommen, sobald Dragon eine konstante Anlehnung halten kann. Dazu braucht er aber einfach noch mehr Kraft im Rücken. Das von ihm jetzt zu erwarten wäre auch unfair.

Dressuraufgabe_reiten

VLOG

Das Turniergelände

Bevor ich mich jetzt verabschiede, möchte ich euch aber noch ein paar Worte zum Turniergelände und zum Turnier selbst sagen. Das Turnier in Egelsbach finde ich wirklich toll.

Die Beschilderung zum Turniergelände war wirklich gut (auch wenn die Schildchen selbst etwas klein waren). Der Hängerplatz war gut zu finden und ist groß genug. Noch dazu befindet er sich ganz nah am Abreiteplatz.

aussitzen

Die Abreiteplätze für Dressur und Springen liegen direkt nebeneinander, sind aber durch eine hohe Hecke getrennt. Es gibt jeweils separate Eingänge, sodass man den Springreitern nur auf dem Hängerplatz begegnet. Der Hängerplatz war ebenfalls durch eine Hecke vom Abreiteplatz getrennt.

Der Dressurabreiteplatz war groß genug zum Abreiten. Direkt neben dem Abreiteplatz, nur durch einen kleinen Weg getrennt, lagen zwei Dressurvierecke. Warum dort zwei Dressurvierecke aufgebaut waren, obwohl nur eine Dressur lief, weiß ich nicht. Wir durften das erste Dressurviereck jedenfalls als Vorbereitungsplatz nutzen, was wirklich toll war. Denn so konnte ich Dragon schon mal an das Viereck gewöhnen. Hinter dem Viereck gab es aber auch noch mal genug Platz zur Vorbereitung. Das Prüfungsviereck lag im beruhigten Bereich an einer Hecke. Zuschauer konnten sich in den Schatten setzen und die Dressuren verfolgen. Der Abreiteplatz wie auch das Prüfungsviereck waren durch Hecken vom Hauptplatz getrennt. Das Dressurviereck lag hinter dem Bereich des Hauptplatzes, hinter dem weniger Trubel war und nur die Sanitäter und andere Wagen standen. Durch die Abgrenzung der Hecken lag das Dressurviereck wirklich sehr ruhig, und das, obwohl es nicht mal 10 Meter vom Haupt- bzw. Springplatz und der Gastronomie entfernt lag.

Arbeitstrab

Auch der Springplatz sah von außen schön aus. Ein Baum mitten auf dem Hauptplatz machte den Platz besonders.

Entlang des Springplatzes waren Bänke aufgestellt. Gegenüber befand sich der gastronomische Bereich und die Meldestelle. Da die Meldestelle rechtzeitig vorher die Starterlisten wie auch Protokolle außerhalb der Meldestelle auslegte, musste ich nicht mal in die Meldestelle gehen.

Im trockenen Zustand war der Boden vom Abreiteplatz und vom Dressurviereck recht gut. Wenn es jedoch regnet, macht dieser Boden wahrscheinlich keinen Spaß. Denn ich könnte mir vorstellen, dass er dann recht tief und rutschig wird.

Abtraben

Auch Gastronomisch war das Turnier gut aufgestellt. Zum Frühstück gab es belegte Brötchen, Kuchen, Kaffee, Tee oder Softdrinks. (Sogar ein Schaumkussbrötchen war dabei). Ab Mittag gab es zusätzlich Crêpes, Waffeln, Salat und warme Speisen. Ich aß zum Beispiel Hackbraten mit Zwiebeln und Pommes. Dazu trank ich eine 0,33 ml Cola. Der Hackbraten war super lecker und die Pommes schön knusprig. Zudem war der Hackbraten recht groß.
Neben Hackbraten gab es auch Currywurst, Hamburger, Cheeseburger, Bratwürsten, Steaks und vieles mehr. Selbst die Preise waren bezahlbar. Für die Cola habe ich 1,80 € bezahlt und für den Hackbraten mit Zwiebeln und Pommes 4,50 €. Ich denke, da kann man nicht meckern.

Heuballen_als_Tisch
Heuballen als Tisch

Auch ein Eisstand kam gegen Mittag.

Für die Shopaholics unter uns, gab es auch einen Reitsportstand. Diesen fand ich jedoch nicht ganz so toll. Der Stand war ein geschlossenes Zelt, sodass es immer aussah, als ob der Stand noch nicht offen hat. Außerdem saß die Verkäuferin mitten im Eingang. So kam man nur in das Innere des Zeltes, wenn man sich an der Verkäuferin vorbeidrängelte. Auch das Angebot war nicht berauschend. Für mich war es gut, so habe ich Geld gespart

Dragon_im_Haenger

Von der Organisation her fand ich das Turnier auch gut. Es gab ausreichend Wasser für die Pferde, alle Anlaufstellen waren gut erreichbar und die Turnierhelfer super freundlich. Die Tafel am Abreiteplatz funktionierte hervorragend und die Sprecherin in den Dressuraufgaben war super! Sie hat so gelesen, wie man sich eine Leserin für Dressuraufgaben wünscht. Sogar die Protokolle waren leserlich.

Da alles soweit wirklich gut organisiert war und rund lief, störte mich die 15minütige Verzögerung in der Dressur dann nicht mehr. Denn auch die wurde frühzeitig kommuniziert.

Fazit des Turniers

Ich habe den Tag heute sehr genossen und bin Conny für diesen Tag wirklich sehr dankbar! Denn ohne sie wäre er nicht so entspannt gewesen. Ich danke auch Danny für den Überraschungsbesuch und beide fürs Fotos machen und Filmen. Und ich danke den Mädels für meinen Dutt, der noch bis zum Abend gehalten hat.

Kraftfutter_fressen
In aller Seelenruhe frisst Dragon sein Kraftfutter

Dragon war ein wahnsinniger Goldschatz! Aufgrund des schönen Turniers würde ich auch nächstes Jahr gerne wiederkommen. Vielleicht treffe ich die vielen netten Leute wieder, denen wir am Samstag begegnet sind.

Alles in allem bin ich wirklich sehr zufrieden mit diesem Tag. Er war ein voller Erfolg!

Liebe Grüße,
Claudia

P.S. Natürlich danke ich auch Lara und Conny für den Vorbereitungstag und Dragon Besitzer, der mir überhaupt erst ermöglicht hat, dass ich dieses Jahr wieder Turnierreiten kann :-D.

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