[Interview] Filmpremiere Rock my Heart – Interview mit Hallervorden, Klenke und Sakraya

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Hallöchen,

in diesem Beitrag könnt ihr die Interviews lesen, die wir im Laufe der Zeit erhalten, bzw. bekommen haben. Das Interview mit Lena haben wir ja im Vorfeld schon schriftlich erhalten. Dazu gab es ja das eine Gewinnspiel, wo ihr Fragen einsenden konntet. Die anderen zwei hat der Reporter von Rbb gedreht Arndt Breitfeld. Das Interview habe ich für euch gefilmt, leider war es im Hintergrund so laut, dass ihr nichts verstehen würdet und so habe ich mich entschlossen, euch den Inhalt abzutippen.

Unser Interview mit Lena Klenke

Lena Klenke
  1. Hast du den Film schon gesehen? Wenn ja, wie gefällt er dir? Bist du mit dem Ergebnis zufrieden?

„Ich habe den Film schon gesehen und bin tatsächlich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Normaler weise kann ich mich selber auf der Leinwand nicht so gut sehen, aber diesmal war ich wirklich ein bisschen stolz. „

  1. Wie wurdest Du als Schauspielerin ausgewählt? Hast Du Dich beworben oder wurdest Du gefragt?

Ich bin zu mehreren Castings gegangen, zu denen ich über meine Agentur eingeladen worden bin und wurde dann – nach mehreren Runden – ausgewählt.

  1. Hattest Du schon vor dem Film etwas mit Pferden zu tun?

Nicht wirklich. Ich mochte Pferde immer, aber habe mich nie intensiv mit ihnen beschäftigt.

  1. Wenn nein, wie konntest du so schnell reiten lernen?

Ich hatte intensives Reittraining in der Vorbereitung auf den Film – mit tollen Trainern.

  1. Welche Hobbys hast du?

Ich reise sehr gerne, koche viel, wenn ich Zeit habe, und bin am liebsten in der Natur, so oft es geht .

  1. Welches ist deine Lieblingsszene im Film?

Oh schwierig. Kann ich so nicht sagen. Ich finde jede Szene macht den Film aus.

  1. Gab es einen ganz besonderen Moment zwischen Deinem Pferd und Dir?

Ich hatte von Anfang an eine intensive Bindung zu den Film-Pferden, das war toll. Irgendwann spürt man, wie es dem Pferd geht und kann darauf reagieren. Ich habe von den Tieren sehr viel gelernt.

  1. Wo war Dein Lieblingsdrehort?

Am Baggersee auf dem großen Gerüst. Das war ein toller Ausblick.

  1. Jetzt spielst du ja eine Herzkranke. War es schwer sich in Jemanden hineinzuversetzen, der im realen Leben unter einer solchen Krankheit leidet?

Das ist ja mein Job als Schauspielerin. Es war natürlich eine besondere Herausforderung, aber gerade das liebe ich so an diesem Job.

  1. Wie viel Lena steckt in Jana?

Ein Gutes Stück. Auch ich bin sehr stur und dickköpfig.

  1. Was würde Dir schwerer fallen: Ein Film von Jana zu drehen oder einen Film über Dein Leben?

(Versteh ich nicht?! Ein Film über Jana wurde ja gedreht ? Keine Antwort)

  1. Wolltest Du schon immer Schauspielerin werden oder hattest du Mal einen anderen Traumjob?

Ich hab viele Träume und will mich eigentlich nie festlegen. Aber ich genieße die Zeit sehr und bin sehr dankbar über das, was die Schauspielerei mir alles schon ermöglicht hat. 

  1. Wie bist du zur Schauspielerei gekommen?

Durch eine Casting-Agentur, viele Vorsprechen und eine große Lust am Rumalbern.

  1. Willst du Dein ganzes Leben Schauspielerin sein oder möchtest du eines Tages einen anderen Beruf ausüben oder Mal etwas anderes ausprobieren?

Auf jeden Fall möchte ich noch ganz viele Dinge ausprobieren. Ich bin sehr wissensdurstig und neugierig. Ich möchte auf jeden Fall noch studieren, die Welt bereisen und eines Tages ein kleines Café auf machen.

Liebe Grüße Jenny

Wir bedanken uns für das tolle Interview.

 

Interview mit Dieter Hallervorden von Arndt Breitfeld

Breitfeld: Anders als im Film „sein letztes Rennen“, müssen sie glücklicherweise nicht selber laufen, dass machen die Pferde. Welche Rolle spielt denn der Pferdesport in ihrem Leben, interessiert sie das?

Hallervorden

Der Pferdesport interessiert mich privat überhaupt nicht. Ich bin Wassersportler, ich surfe gerne, ich segle gerne, fahr auch mal Wasserski, aber ich habe mich mit den Pferden trotzdem gut verstanden, obwohl ich ihnen einen kleinen Vorwurf machen muss, sie hatten alle das Drehbuch nicht gelesen. Das war bisschen schwierig.

Interview mit Lena Klenke und Emilio Sakraya von Arndt Breitfeld

am roten Teppich, vor der Premiere

Breitfeld: Emilio Sakraya, Lena Klenke, die beiden Berliner in dem sehr, sehr schönen Film und sie reiten ja auch so toll, ne. Das heißt sie konnten das vorher auch oder haben sie das extra trainiert? 

Lena:

Extra für den Film reiten gelernt. Ich hatte einen Reitstall in Donewald, wo ich angefangen habe und da hatte ich dann erst drei mal die Woche und dann irgendwann jeden Tag Reitunterricht. 

Breitfeld: Wie ist es bei ihnen, sie müssen nicht reiten, sie müssen Auto fahren  und bisschen Moped, aber sie mussten keinen Führerschein machen?

Emilio:

Richtig, die Straßen wurden abgesperrt, ich war quasi gesichert, ich reite auch sehr gerne, aber leider nicht

Breitfeld: Sie können reiten? 

Emilio:

Ich kann sehr reiten

Breitfeld: Da hättet ihr ja eigentlich Rollen tauschen können, für diesen Film. Was würden sie sagen, ist denn die Botschaft dieses Films?

Lena:

Das man auch gerade, seinen engen Menschen auch immer mal sehr nah bleibt und mit den zusammen viel durchsteht.

Breitfeld: Würden sie auch sagen?

Emilio:

Würde ich absolut auch sagen. Und ich glaube das man mit ner anderen Sicht aus dem Film rauskommt, über das Leben, wenn man mal damit konfrontiert wird, was es eigentlich so für Probleme gibt oder was man für Probleme haben kann, als das der Toaster gerade nicht funktioniert. Und ich glaube das ist ganz wichtig mal auch darauf noch mal aufmerksam zu machen.

RBB stellt Videos zu Lena Klenke und zur Premiere mit Statements der Schauspieler zum Film Rock my Heart. 

Noch mehr Interview gefällig, dann schaut doch mal hier vorbei bei Annika Hannsen Auch sie hat ein Interview mit den Beiden „Berlinern“ gedreht.

Ich hoffe, dass euch der Beitrag gefällt und wir euch viele Eindrücke rund um die Schauspieler und den Film liefern konnten.LG

Habt ihr auch unser Youtube Video gesehen? Nein dann könnt ihr hier direkt rein schauen

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